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Belgische NATO Panzer bestimmten die letzten Jahrzehnte das Bild
© H. Sticht
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Traditioneller Plaggenhieb
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Postkarte vom Schießplatz Wahn
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Blick vom Telegraphenberg 1942
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Museen in der Wahner Heide
Ein HEIDEMUSEUM, das umfassend Kultur- und Naturgeschichte der Heideterrasse präsentiert, gibt es noch nicht. Das Bündnis Wahner Heide hat es sich als Ziel gesetzt, einen Standort zu finden, wo zahlreiche bestehende Sammlungen, so auch das Archiv des Infozentrum Wahner Heide, zusammengeführt, ausgebaut und einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden können.
In der Kaserne Wahn befindet sich die MILITÄRGESCHICHTLICHE SAMMLUNG WAHNHEIDE, welche die militärische Geschichte der Wahner Heide mit einer Vielzahl interessanter Ausstellungstücke behandelt.
Die Ausstellung ist auf Anfrage geöffnet, das Infozentrum veranstaltet allerdings zusammen mit Ausstellungsleiter Klaus Schleweit regelmäßig Führungen.
Im Camp Spich betreibt der Belgische Kultur- und Freundeskreis noch bis Juni 2006 eine Ausstellung, die sich mit der 50jährigen belgischen Militärgeschichte der Wahner Heide beschäftigt. Leiter der Ausstellung ist Emile Wauters. Wir leiten Ihnen Ihr Interesse gern weiter.
In Stephansheide, dem heutigen Jugendheim am Rande des Davidsbuschs (Stadt Rösrath), befand sich in den 40iger Jahren das Gefangenenlager Hoffnungsthal. 1945 wurden etwa 1500 Insassen durch die Aliierten befreit.
In der Stephanskapelle in Stephansheide befindet sich die GEDENKAUSSTELLUNG des KRIEGSGEFANGENENLAGERS HOFFNUNGSTHAL, das auf Anfrage besichtigt werden kann.
Nähere Informationen hierzu unter
http://www.ns-gedenkstaetten.de/nrw/roesrath/index_2.php3
Ein weiteres Museum der Wahner Heide, das sich allerdings nicht mit der Landschaft beschäftigt, ist das Bilderbuchmuseum in der Burg Wissem. http://www.bilderbuchmuseum.de/





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