|
|
Quarzitsee
© M.Bathen
|
|
|
Die Agger entfesselt sich selbst
|
|
|
Der Heidespaziergang führt meist auch zur Altenrather Tongrube.
|
Der Lachs kommt wieder
Die Fischarten der Wahner Heide
Die Fische sind bisher - abgesehen vom Bereich der Agger - nicht systematisch erfasst worden. Alle möglichen Habitate sind in den vergangenen Jahrhunderten durch fischereiliche Nutzung und künstlichen Besatz beeinflusst worden, sodass bestenfalls in 2-3 Bächen natürliche Bestände weiterer Arten grundsätzlich möglich erscheinen.
Ein Vertreter der Rundmäuler, das Bachneunauge, soll bis in die achziger Jahre hinein im Kurtenwaldbach vorgekommen sein (Lopez, mündl.).
Die Zahlen hinter einzelnen Arten kennzeichnen die Gefährdungskategorie in NRW.
AGGER/SÜLZ
Bachforelle - 3
Äsche
Brassen
Barbe - 3
Güster
Ukelei
Gründling
Elritze - 3
Rotauge
Schleie
Aal
Koppe
Hecht - 3
Lachs (nach Auswilderungsprogramm) - 1
benachbarte und daher mögliche Vorkommen:
Moderlieschen - 3
Döbel
Hasel
Rotfeder - 3
KURTENWALDBACH
Schmerle
Dreistacheliger Stichling
STEHENDE GEWÄSSER
Die Teiche der Wahner Heide (Scheuerteiche, Teiche von Pi-Becken II und III, Tongrubenteich, Förstchensteich, Leyenweiher, Quarzitgrubenteich, die Angelteichanlagen) sind mit einer Reihe von Arten (überwiegend künstlich) besetzt. Zusätzlich zu den genannten Arten sind die nicht einheimischen Graskarpfen (Förstchensteich) und Karpfen zu nennen.
Quelle: Landesfischereikataster 1985
Kartierungen Sticht 1995 (unveröffentl.)
LÖBF (1999): Rote Liste der gefährdeten Fische
und Rundmäuler





Bild anzeigen

